Tafelberg NationalparkFakten:
Der Tafelberg Nationalpark mit einer Größe von etwa 25.000 ha befindet sich in Kapstadt am südwestlichen Ende von Afrika. Die beeindruckende Bergkette erstreckt sich vom Signal Hill im Norden bis zum Cape Point (Kap der guten Hoffnung) im Süden und entlang der Küstenlinie des Kap Peninsula.
Auf dieser schmalen Landzunge, die sich in den Atlantik erstreckt, finden sie landschaftlich wunderschöne Täler, zerklüftete Felsformationen, Buchten und Strände mit dem kälteren Wasser im Westen und dem wärmeren Wasser in der False Bay. Der Nationalpark ist mit einigen Ausnahmen fast überall frei zugänglich. Am Kap der guten Hoffnung, am Boulders Beach und in Silvermine wird eine Eintrittsgebühr erhoben. Mit seiner weltweit einzigartigen Pflanzenvielfalt gehört die Gegend am Kap zum Weltnaturerbe der UNESCO, und der Tafelberg Nationalpark ist Teil der „Cape Floral Protected Area“. Auf einer Fläche von nur 0.5 Prozent des afrikanischen Kontinents sind 20 Prozent der gesamten afrikanischen Flora beheimatet. Einige Pflanzenarten sind endemisch und nirgendwo anders auf der Welt anzutreffen. Besonders hervorzuheben ist der artenreiche „Fynbos“ – übersetzt etwa Feinbusch. Zu ihm gehören auch eine Vielzahl von Erika-Gewächsen und hunderte von Proteen. Die Königsprotea ist die Nationalblume Südafrikas.
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TafelbergDer Tafelberg prägt das Umland von Kapstadt mit seinen 1.087 Metern und einer Gesamtfläche von 6.500 ha. Zum Massiv des Tafelberges gehören auch der Lions Head mit 668 m Höhe, der Signal Hill mit 350 m Höhe, der Devils Peak mit 1.000 m Höhe und die Berge der zwölf Apostel mit Höhen zwischen 780 und 800 m.
Silvermine NaturreservatDas Silvermine Naturreservat liegt auf dem Constantiaberg zwischen Sun Valley und dem Kapstädter Vorort Tokai an der M 64, von der eine Straße in nordwestlicher Richtung direkt zum Eingang führt. Am Tor ist eine kleine Eintrittsgebühr zu entrichten, für die man mit einer ausgezeichneten Karte versorgt wird.
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Kap der guten Hoffnung und Cape PointDas Kap ist wegen seiner Klippen, Strömungen und Kapstürme bei Seefahrern berüchtigt und gefürchtet. Es zählt wohl auch zu den schönsten Kaps der Welt, aber zumindest ist es das bekannteste Kap von Afrika. Früher trug es den Namen „Kap der Stürme“, der ihm durch den portugiesischen Seefahrer Bartholomeus Diaz im Jahr 1488 verliehen wurde. Erst wenn ein Schiff dieses Kap passierte, hatte man es geschafft.
Boulders Beach und Boulders BayAuf dem Weg zum Kap der guten Hoffnung sollten Sie einen Besuch von Simonstown mit einplanen. Der Ortskern wird noch bestimmt von Häusern aus dem 19. Jahrhundert. In den Buchten von Simonstown finden sich kleine Badebuchten zwischen imposanten runden Felsen, und hier ist auch die größte Kolonie der afrikanischen Pinguine anzutreffen.
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Auf der Landzunge der Kaphalbinsel findet sich das „Cape of Good Hope“, das Kap der guten Hoffnung, und etwas weiter südlich gelegen befindet sich der „Cape Point“. Um den Cape Point zu erreichen, können Sie einen Wanderweg nehmen oder aber die Zahnradbahn benutzen. Von der Station führen noch mal 120 Treppenstufen zum alten Leuchtturm auf dem Cape Point Peak, der 250 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Im Nationalpark befinden sich ein Besucherzentrum, Picknickplätze, Wanderwege und viele schöne Buchten. Auch Antilopen, Strauße und Zebras sind hier anzutreffen. Von den Pavianen sollten Sie sich fern halten und vor allem Autotüren und Fenster geschlossen halten.

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